Praxistipps

Praxistipps für erfolgreiches Interim Management 

Was Auftraggeber (A) und Interim Manager (I) zum Erfolg beitragen können.

A: Erkennen, dass es Veränderungsbedarf gibt. Zeit, Ressourcen oder Know-how jedoch nicht reichen.

I:  Branchenkenntnisse, Fachbereichs-Know-how, Methodenkenntnisse, zuverlässige Verfügbarkeit.

 

A: Eindeutige Definition des Projektziels und der im Unternehmen verfügbaren Ressourcen.
I:  Hartnäckigkeit bei der Hinterfragung des Projektziels. Unterstützung bei der Definition.
 
A: Akzeptanz, die Aufwendungen nicht als Kosten, sondern als Investitionen zu sehen.
I:  Seriöse Aufwandsschätzung. Der Nutzen muss deutlich höher als der Aufwand sein.
 
A: Bereitstellung aller, als notwendig angesehenen Informationen. Keine „blinden Flecken“.

I:  Absolute Vertraulichkeit im Innen– und Außenverhältnis.

 

A: Information der Mitarbeiter über die Hintergründe, die Zielsetzung und die Beteiligten des Projekts.

I:  Konsequente Einbindung der Mitarbeiter in den Projektverlauf. Coaching während der Umsetzung.
  
A: Verfügbarkeit, erkennbare Präsenz im Projekt.
I:  Ständige Information und Abstimmung zum Verlauf.
 
Nicht zuletzt hilft es sehr, wenn Auftraggeber und Interim Manager persönlich "miteinander können".